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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

§ 1 Geltungsbereich

(1) Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte zwischen Marc Abernathy (nachfolgend "Auftragnehmer") und ihren Kunden (nachfolgend "Auftraggeber").

 

(2) Diese AGB gelten sowohl für Verbraucher (§ 13 BGB) als auch für Unternehmer (§ 14 BGB), juristische Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliche Sondervermögen (z. B. Universitäten, Institute).

§ 2 Vertragsgegenstand und Leistungsumfang

(1) Gegenstand des Vertrages ist die Erbringung von Beratungs-, Lektorats- oder Workshop-Dienstleistungen wie im jeweiligen Angebot vereinbart.

 

(2) Wichtiger Hinweis: Geschuldet ist die Erbringung der vereinbarten Dienstleistung (Dienstvertrag gemäß § 611 BGB), nicht die Herbeiführung eines bestimmten Erfolges. Insbesondere übernimmt der Auftragnehmer keine Garantie für die Annahme von Manuskripten, die Bewilligung von Förderanträgen oder das Erreichen bestimmter Noten oder Bewertungen.

§ 3 Zustandekommen des Vertrages

Ein Vertrag kommt durch die Annahme eines Angebots des Auftragnehmers durch den Auftraggeber zustande. Dies kann schriftlich oder per E-Mail erfolgen.

§ 4 Vergütung und Zahlungsbedingungen

(1) Es gelten die vertraglich vereinbarten Honorare. Alle Preise verstehen sich in Euro. Für Unternehmer verstehen sich die Preise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.

 

(2) Rechnungen sind sofort nach Erhalt ohne Abzug zur Zahlung fällig, sofern nicht anders vereinbart

§ 5 Stornierung und Ausfallhonorar

(1) Für Einzelcoachings/Beratung: Vereinbarte Termine können bis 24 Stunden vor Beginn kostenfrei abgesagt werden. Bei späteren Absagen wird das volle Honorar als Ausfallvergütung fällig.

 

(2) Für Workshops/Vorträge (B2B):

  • Bis 4 Wochen vor Termin: Kostenfrei.

  • Bis 2 Wochen vor Termin: 50 % des vereinbarten Honorars.

  • Weniger als 2 Wochen vor Termin: 100 % des vereinbarten Honorars.

 

(3) Etwaige bereits angefallene Kosten (z. B. Reisebuchungen), die nicht stornierbar sind, sind vom Auftraggeber zu erstatten.

§ 6 Haftung

(1) Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit

 

(2) Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht). In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

 

(3) Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für die inhaltliche Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der in den Texten oder Beratungen thematisierten fachlichen Inhalte. Die wissenschaftliche Verantwortung verbleibt allein beim Auftraggeber.

§ 7 Urheberrecht an Workshop-Unterlagen

Alle ausgehändigten Unterlagen, Präsentationen und Konzepte sind urheberrechtlich geschützt. Sie sind ausschließlich für den persönlichen Gebrauch des Auftraggebers bzw. der Teilnehmer bestimmt. Eine Weitergabe an Dritte oder Veröffentlichung ist ohne schriftliche Zustimmung nicht gestattet.

§ 8 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

 

(2) Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers.

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